Archiv für Das alltägliche Leben
Da sitze ich hier nun…
…und “genieße” das Wetter.
So ein Mistwetter haben wir schon lange nicht mehr gehabt. Seit gestern Nachmittag regnet es fast ohne Unterbrechungen. Mal mehr mal weniger, aber praktisch immer nass von oben.
Heute morgen beim Frühstück haben wir beschlossen, dass ich zu Hause bleiben darf. Mein Schatz ist mit den Hunden allein unterwegs. Im Prinzip hat sie ja auch Recht, es reicht wenn einer nass wird. Also habe ich sie an den Ortsausgang gebracht und die Drei kommen an der Oker zurück nach Hause marschiert. So in einer knappen Stunde sollten sie patschnass in der Tür stehen.
Bald neue Version
Seit kurzer Zeit steht die WordPress Version 3.2-RC2 zum Download bereit.
Was das heißt dürfte klar sein, die Veröffentlichung von WordPress 3.2 steht unmittelbar bevor. Denn wenn erst einmal die Release Candidate veröffentlicht werden, dann gibt es bald die finale Version.
Ich habe seit einiger Zeit, beginnend mit der zweiten BETA, die verschiedenen Versionen im Test und ich muss sagen sie laufen einwandfrei und stellen für den User kaum besondere Änderungen bereit. Die augenscheinlich größte Änderung dürfte das neuen Standardtheme sein. Sicherlich gibt es “unter der Haube” ganz viele und wichtige Änderungen. Aber die sind für die Bedienung durch den Endanwender eher uninteressant. Für den normalen User ist nur interessant ob und wie es läuft und dazu sei gesagt, es läuft sehr gut und ohne Probleme.
Glück mit dem Wetter
Wir hatten heute morgen beim Spaziergang ganz viel Glück mit dem Wetter.
Nachdem wir uns bei der Kleidungswahl auf Regen eingestellt hatten, hat es natürlich nicht geregnet. Was uns aber nicht weiter unangenehm gewesen ist. Zwar war es unter Regenjacke und -hose ein wenig warm, aber die Jacken haben wir ausgezogen und so ging es recht gut, nebenbei wurden wir ja vom starken Wind gekühlt. Als kleines Schmankerl haben ich uns ein paar Kirschen gepflückt, die wir dann mit viel Genuss verspeist haben. ![]()
Kaum waren wir zu Hause begann der Regen, welcher bisher noch nicht wieder aufgehört hat.
Frühsommer?
Sollte es nicht eigentlich warm und trocken sein?
Irgendwie scheint irgend jemand an der Wettermaschine gedreht zu haben. Erst ist es zu warm und zu trocken und nun ist es zu kühl und zu nass. Wir haben ein langes Wochenende und was ist…es regnet und es ist mit knapp 18 Grad viel zu kalt für diese Jahreszeit.
Könnte man jemand hingehen und die Wettermaschine neu justieren….
Kein Regen
Obwohl über halb Deutschland die Unwetter toben, muss ich berichten, dass es bei uns nicht geregnet hat. Zwar versteckt sich die Sonne hinter dicken Wolken, aber es kommt kein Regen. Ich habe gestern sogar den Garten wässern müssen.
Urlaub herum
Unser zwei Wochenurlaub ist herum und morgen geht es wieder anders herum.
Heute genießen wir noch einmal ein paar freie Stunden, denn morgen früh schmeißt mich mein Wecker wieder aus dem Bett. Morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens und diesmal müssen wir ziemlich lange arbeiten bis der nächste Urlaub ansteht. Denn geplant ist erst wieder Urlaub im Oktober und bis dahin sind noch ganz viele Arbeitstage hinter uns zu bringen.
Für morgen kommt für meinen Schatz noch erschwerend hinzu, dass sie sich beim letzten Routinebesuch beim Arzt eine heftige Erkältung eingefangen hat. Geht man gesund zum Arzt und kommt krank wieder…ist das ein neues Geschäftsmodell?
Recht haben und Recht bekommen…
….sind ja, wie man schon lange weiß, zwei verschiedene paar Schuhe und gerade heute ist das wieder deutlich geworden.
Man mag zu dem Fall Kachelmann stehen wie man will, aber er offenbar ganz deutlich die Schwächen des deutschen Rechtssystems. Er zeigt ganz deutlich, dass ich mir mein Recht “erkaufen” kann.
Wie schreibt Rechtsanwalt Udo Vetter:
Ein Angeklagter ohne dicke Geldbörse für Sachverständige (und natürlich Anwälte), das ist leider zu konstatieren, hätte sich wahrscheinlich ein ungünstigeres Urteil als Kachelmann abgeholt – und das auch noch viel schneller. Der Zweifelsgrundsatz ist ein wenig käuflich. Darüber kann man sich durchaus sorgen.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Denn es dürfte doch wohl jedem klar sein, kein “kleiner” Angeklagter hätte sie jemals diese Rechtsanwälte leisten können, von den Gutachter mal ganz zu schweigen. Niemals hätte sich ein Normalsterblicher aus diesen Anschuldigungen befreien können. Die Staatsanwaltschaft hat in vielen dieser Fälle viel zu oft die Scheuklappen auf und zieht oft überhaupt nicht in Betracht, dass es nicht so gewesen sein könnte wie vom Opfer geschildert. Sicherlich ist es richtig und vollkommen in Ordnung, wenn jemand weg gesperrt wird, der sich diesem Verbrechen schuldig gemacht hat. Aber andererseits kann ein gesundes Misstrauen gegenüber solchen Anschuldigungen nicht schaden. Viel zu oft sind Unschuldige für eine falsche Anschuldigung im Gefängnis gelandet.

