Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Jahr: 2015 (Seite 1 von 2)

Ich habe es nicht vergessen

Also mir ist schon klar, dass dem Kalender entsprechend Weihnachten ist. Aber irgendwie war oder ist mir nicht nach Weihnachten.

Wetter mäßig ist ja auch eher Ostern denn Weihnachten, vielleicht ist das auch ein Grund warum bei mir keine Weihnachtsgefühle aufkommen. Aus diesem Grund gab es in diesem Jahr auch nicht die obligatorischen Weihnachtsgrüße und außerdem sind die Besucherzahlen in diesem Jahr dermaßen nach unten gegangen, da konnte ich den wenigen Besuchern die Wünsche persönlich überreichen. 🙁

nichtsdestotrotz…liebe Grüße

Christine

Ich gehe heute nicht hinaus

Es stürmt und schüttet seit gestern Abend ohne Unterlass.

Als wir gestern in der Stadt waren ging es mit dem Wetter ja noch, es war nur recht windig. Aber seit gestern Abend gießt es wie aus Eimern und der Sturm peitscht den Regen fast waagerecht vor sich her. Das einzig Positive an dem Tag ist die Tatsache, dass es im Vergleich zu gestern deutlich wärmer geworden ist. Unser Nachbar ist schon seit über einer Stunde dabei seinen Sturmschaden reparieren. Bei ihnen hat der Sturm das kleine Gewächshaus arg zerfleddert. Etliche Kunststoffscheiben wurde heraus gedrückt und verteilten sich im und um das Häuschen. Bei uns ist, außer einem umgefallenen Blumentopf, kein Schaden entstanden. Ich hoffe doch, dass der Sturm so langsam nachlässt. Andererseits ist es aber sehr gemütlich wenn der Sturm ums Haus fegt und die Regentropfen an die Scheiben prasseln. Insofern soll er weiter machen….

Quo Vadis Internetnutzung

Ich weiß nicht so recht wie ich das Internet weiterhin nutzen soll oder werde.

Wie man unschwer an der Anzahl der neuen Beiträge erkennen kann schwächelt das Weblog schon seit geraumer Zeit. Von Facebook bin ich schon seit längerer Zeit entschwunden. Dort habe ich mich auch nie wirklich wohl gefühlt. Twitter war noch nie etwas für mich, so viele banale Neuigkeiten habe ich nicht, als dass ich sie in 140 Zeichen quetschen könnte. Bei Google+ habe ich im Moment das Gefühl, dass die Luft raus ist. Anscheinend entschwinden viele meiner Kontakte, oder sie lesen nur noch. Seit einiger Zeit kommt kaum noch eine gute Konversation in Gang. Im Gegenteil…ganz oft bekomme ich auf Beiträge überhaupt kein Feedback und dann ist das wie in einem Weblog. Man schreibt Beiträge von denen man meint sie würden gut ankommen und dass sich eine Diskussion entwickeln würde und was passiert…nichts. 🙁 Insofern bin ich im Moment ein wenig enttäuscht und „internetmüde“. Ich überlege gerade wie es weitergeht. Nur für mich alleine kann ich auch ein gutes altes Tagebuch offline schreiben.

Der Neue ist im Einsatz

Nun ist es doch schneller gegangen als gedacht.

Die „Hänger“ des alten Rechner nahmen immer mehr zu und teilweise habe ich ihn vier fünf mal am Tag neu starten müssen. Also haben wir kurz entschlossen entschieden den Kauf vorzuziehen.
Nun arbeitet hier ein wahres Speichermonster. Der Neue hat mal eben 2 Tb Speicherkapazität und dazu 16 Gb Arbeitsspeicher. Die merkt man bei Arbeiten schon recht deutlich. Ansonsten bin ich gerade dabei die Daten vom alten auf den neuen Rechner zu kopieren. Als Betriebssystem ist Windows 7 mitgeliefert worden, das wird allerdings wohl eher selten zum Einsatz kommen. Denn wie ja bekannt sein dürfte wird hier seit 2005 auf Ubuntu als OS gesetzt und das wird sich wohl auch nicht ändern. Einzig wenn ich zwei Geräte mit neuen Daten füttern will, muss ich auf Windows zurückgreifen. Denn diese beiden erwarten zwingend ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft. Aus diesem Grund war die erste Aufgabe auch die neue Aufteilung der Festplatte. Windows hat nun 300 Gb Platz und der Rest wird von Linux genutzt und das wird vermutlich gut passen. Mal schauen wann das Angebot zum Update auf Win10 kommen wird und wie dabei die Voraussetzungen sein werden. Allerdings wird wohl eine Systempartition von fast 200 Gb auch für Windows 10 ausreichend sein. Wenn nicht wird Win7 weiterhin im Einsatz bleiben.

So langsam nervt es

Es scheint mir so, als wenn ich tatsächlich über einen neuen Rechner nachdenken muss.

Dieser hier, knapp 10 Jahre alt, scheint mir immer öfter an seine Leistungsgrenze zu kommen. Selbst wenn nur sehr wenige Programme laufen hängt er sich auf und ist nur durch einen „Warmstart“ wieder zum Leben zu erwecken. Eigentlich sollte er genug Leistung haben, aber die Programme benötigen heutzutage immer mehr Rechen- und Arbeitsspeicherleistung. Hier läuft ja immer noch Ubuntu, ich weiß nicht, ob ich bei Windows nicht schon viel früher an die Leistungsgrenze gestoßen wäre. Allerdings bin ich tatsächlich am überlegen, ob ich mit einem neuen Rechner nicht wieder in die Windowswelt eintauchen sollte. Die Unterstützung der Soft- und Hardwarehersteller für Linux ist in den letzten Jahren deutlich zurück gegangen. Es gibt keine hundertprozentig passenden Treiber für die Soundkarte, die Grafikkarte und den Monitor, einzig HP stellt in regelmäßigen Abständen aktualisierte Druckertreiber zur Verfügung. Sicherlich läuft alles, aber nur mit Basistreibern die die Gemeinschft bereitstellt. Leider bieten diese oft keine hundertprozentige Anpassung. Viele Programme laufen unter Linux nur mit einigen Tricks und die Unterstützung von Android bekomme ich trotz vieler Basteleien und guter Ratschläge aus dem Netz nicht zum Laufen. Navi aus dem Auto und der Mp3-Player erwarten auch ein Windows OS. Im Moment habe ich ein Win7 auf der Platte, welches ich immer dann starte wenn mal wieder Windows Voraussetzung ist. Zum Einen ist es umständlich und zum Anderen müsste ich die Platte anders einteilen, denn die 25 GB reichen ihm mittlerweile nicht mehr aus. Es ist schon erschreckend wie viel Speicherplatz heutige Programme in Anspruch nehmen. Wenn ich bedenke, dass ich damals gerade einmal 7 MB für den Browser Phönix herunterladen musste. Heute muss man für seinen Nachfolger Firefox 50 MB herunterladen. Damals konnte man mit 1024 MB RAM noch recht flüssig arbeiten, heute stoßen meine 2 GB an ihre Grenzen und neue Rechner haben 8 bis 12 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Normal kann das doch nicht sein. Aber das scheint die neue Maßlosigkeit zu sein. Die begegnet einem ja überall im täglich Leben. Ich habe mich ja schon einmal schlau gemacht und der Rechner der mir gefallen würde hätte 12 GB RAM und eine 1 Terabyte große Festplatte. Allerdings im Moment noch Windows 8.1, ich würde mit dem Kauf auf jeden Fall auf die Veröffentlichung von Windows 10 warten.

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