Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Neues Smartphone

So langsam kommt mein Smartphone ans Ende seiner Lebenszeit und es wird Zeit sich nach etwas Neuem um zuschauen.

Ich schaue mir schon seit einiger Zeit die aktuell verfügbaren Geräte und die Vorschau auf kommende Smartphones an und gestern waren wir im Media Markt um uns die Geräte mal in echt anzuschauen. Denn die vielen schönen Bilder können nicht das in die Hand nehmen ersetzen.

Ich tendiere ja schon länger zu den Geräten mit dem angebissenen Apfel. Bisher hat mich immer der hohe Preis abgeschreckt. Aber nachdem die Androidwelt was die Preise angeht auch nachgezogen hat kann man ja mal den Wechsel wagen.
Wenn jetzt das Akku in meinem Gerät nicht zu schwächeln anfangen würde könnte ich es im Prinzip ja noch nutzen. Es hat kaum Gebrauchsspuren und die Ausstattung würde mir auch noch reichen. Aber das letzte Sicherheitsupdate kam im letzten Jahr und das ist etwas was mir nicht gefällt. Da hat man nun ein 4 Jahre altes Gerät und seit fast einem Jahr keine Updates mehr. 🙁 Weiterlesen

Eigene Cloud

Falls jemand einen Cloudspeicher nutzen möchte und Bedenken gegenüber den Anbieter aus dem US Amerikanischen Raum hat kann man, falls ein eigener Webspace zu Verfügung steht zum Beispiel NextCloud nutzen.

Ich hatte ja versprochen wieder ein wenig mehr zu schreiben und darum mache ich mich mal ans Werk.

Die Nutzung einer Cloud ist heute ja gang und gebe. Viele Leute speichern ihre Bilder vom Smartphone automatisch in einer Cloud. Egal ob nun bei Google oder Apple, bei beiden stehen die Server in den USA und sind daher datenschutzrechtlich zumindest bedenklich einzustufen. Bei Bilder sehe ich da auch nicht die großen Gefahren. Da veröffentlichen die Leute mehr privates auf Instagram oder Facebook. Bei Dokumenten zur Datensicherung sieht das schon ganz anders aus. Die würde ich keinem Server anvertrauen der nicht in Europa steht. Ja ich weiß, auch diese Server können gehackt werden und da sehe ich noch nicht mal so sehr die Finstermänner aus der Hackerszene sondern eher die „Schlapphüte“ die das im Auftrag der Staates tun. Aber zumindest die großen Internetfirmen aus den USA habe nicht so ganz einfach Zugriff auf die Daten.
Zum Zweiten kommt dazu, dass der Speicherplatz in der Freeversion oft recht bescheiden ausfällt. Als Abhilfe kann man, voraus gesetzt man hat einen entsprechende Vertrag mit einem Hostingunternehmen, damit schaffen dass man sich seine eigene Cloud installiert. Das geht mit Owncloud oder Nextcloud recht easy. Der positive Effekt zur besseren Kontrolle ist der größere Speicherplatz. Ich habe 50 Gb zur Verfügung. Das ist doch schon ein vieles mehr zu den oft bescheidenen 1 bis 10 Gb in den Freeversionen der Anbieter wie Dropbox oder Pcloud. Freigabe der Dateien für andere Personen über Link oder direkte Freigebe ist genauso möglich wie eigener Speicherplatz für Gäste. Es gibt auch eine APP um die Daten automatisch von Smartphone in der Cloud zu speichern.
Alles in allem sehe ich da eine recht interessante Alternative zu den üblichen Cloudanbietern zumal das Handling nicht schwierige als als die Nutzung von Drive oder Foto.

Neuer Beitrag!!!

Ich weiß zwar überhaupt nicht ob hier noch jemand liest, aber ich versuche mich mal an einem neuen Beitrag.

Der letzte Beitrag ist ja nun auch schon vom Dezember 2018 und damit habe ich im vergangen Jahr hier überhaupt nichts geschrieben, Asche auf meine Haupt. 😉 Aber ich muss gestehen mir fehlt irgendwie die Lust die Themen und Aufreger der Welt in einem Beitrag zu verarbeiten. Zumal mir das Feedback der Leser fehlt. Ja ich weiß, dass liegt auch daran, dass es hier so still ist wie auf einem Friedhof Nachts um halb eins. Da beißt sich die Katze halt in den Schwanz. 🙁

Die Geschichte mit der Neuen Heimat im Social Network ist so ganz noch immer nicht ausgestanden. MeWe ist es jedenfalls nicht geworden. Der Account besteht zwar noch, aber das war es dann auch schon. Ich schaue zwar sporadisch mal hinein, aber es zieht mich nicht in seinen Bann. Die Geschichte mit OpenBook scheint ja nun auch zum zweiten mal nicht zu funktionieren. Auch mit einem neuen Namen scheint es über die Alpha Phase nicht hinaus zu kommen. Schade eigentlich, es schien eine vielversprechende Idee zu sein.
Also bin ich weiterhin hauptsächlich bei Twitter aktiv und warte auf den „Weißen Ritter“ der mich aus der Verbannung holt. Weiterlesen

Social Network, neue Heimat

Es sind ja nun schon ein paar Wochen vergangen, Zeit für ein kleines Fazit. Aber Eines vorweg, eine neue Heimat habe ich noch nicht gefunden.

Ich habe mir sowohl MeWe wie auch Diaspora genauer angeschaut, aber so richtig begeistert mich weder das Eine noch das Andere.
MeWe ist in meinen Augen ein „Plapperladen“ in dem die Leute hauptsächlich Emoji und Gifs posten und hauptsächlich im Chat „geschrieben“ wird. Nicht gerade das, was mich vom Hocker reißt. So wenig erinnert mich MeWe an die Anfänge der Chatplatformen in den frühen Jahre des Jahrhunderts. Mich würde bei MeWe hauptsächlich der Home Kanal interessieren, der allerdings mit dem Ausmaß der verknüpften Leute steht und fällt.
Und was Diaspora angeht, so funktioniert das auch nur wirklich gut, wenn man vielen Leute hat mit denen man verknüpft ist. Denn sonst ist der Stream ziemlich leer und die Synchronisation zwischen den einzelnen Pods klappt auch oft mehr schlecht als recht. Dadurch verpasst man oft neue Thread von den Leuten denen man folgt, die aber auf einem anderen Pod sind. Also in meinen Augen auch noch nicht das gelbe vom Ei.
Im Moment bin ich hauptsächlich mit Twitter und Instagram beschäftigt. Wobei das halt auch nicht das ist, was ich mir wünschen würde.

Social Network, neue Heimat gesucht.

Nachdem ja nun Google ihr Social Network G+ schließen wird, bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Es gibt ja viele Alternative, aber wenn man sich einmal damit genauer befasst bleiben nicht wirklich viele übrig. Die bekannteste und „Mutter“ der Social Networks ist bei mir aus diversen Gründen disqualifiziert. Zum einen ist Facebook durch die vielen negativen Schlagzeilen für vernünftig denkende Menschen keine Alternative. Aber das ist wie bei WhatsUp vermutlich der Gruppenzwang. Weil alles es haben, muss man es auch haben um mit seinen Bekannten in Kontakt zu bleiben.
Bei Diaspora habe ich seit einigen Jahren einen Account, aber so wirklich voran geht es nicht und somit dümpelt es nur so vor sich hin. Irgendwie hat es mich auch nicht wirklich angesprochen. Ich habe den Eindruck, dass Diaspora nur etwas für „Nerds“ ist, zu leer und zu aufgeräumt, nicht wirklich etwas was mich zum Verweilen einlädt.
Im Moment schaue ich mir gerade MeWe an. Dorthin bin ich über den Tipp einer Bekannten gekommen. Im Moment noch ein wenig ungewohnt und durch die vielen Möglichkeiten etwas zu schreiben für mich ein wenig unübersichtlich. Jede Gruppe hat noch einen Chat und wenn man zu viele Gruppen abonniert hat, dann kommen recht viele Benachrichtigungen zusammen und bei jeder Nachricht kommt standardmäßig eine Benachrichtigung in Bild und Ton auf das Smartphone. Den Ton habe ich mittlerweile abgestellt, das stört doch erheblich wenn es ständig pingt.
Ich weiß, dass es noch etliche Möglichkeiten gibt sich zu vernetzen. Aber ganz ehrlich, ich habe keine Lust dutzende von Social Networks auszuprobieren, so wichtig ist es mir dann doch nicht.

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