"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Autor: Chrisi (Seite 1 von 20)

Eigene Cloud

Falls jemand einen Cloudspeicher nutzen möchte und Bedenken gegenüber den Anbieter aus dem US Amerikanischen Raum hat kann man, falls ein eigener Webspace zu Verfügung steht zum Beispiel NextCloud nutzen.

Ich hatte ja versprochen wieder ein wenig mehr zu schreiben und darum mache ich mich mal ans Werk.

Die Nutzung einer Cloud ist heute ja gang und gebe. Viele Leute speichern ihre Bilder vom Smartphone automatisch in einer Cloud. Egal ob nun bei Google oder Apple, bei beiden stehen die Server in den USA und sind daher datenschutzrechtlich zumindest bedenklich einzustufen. Bei Bilder sehe ich da auch nicht die großen Gefahren. Da veröffentlichen die Leute mehr privates auf Instagram oder Facebook. Bei Dokumenten zur Datensicherung sieht das schon ganz anders aus. Die würde ich keinem Server anvertrauen der nicht in Europa steht. Ja ich weiß, auch diese Server können gehackt werden und da sehe ich noch nicht mal so sehr die Finstermänner aus der Hackerszene sondern eher die „Schlapphüte“ die das im Auftrag der Staates tun. Aber zumindest die großen Internetfirmen aus den USA habe nicht so ganz einfach Zugriff auf die Daten.
Zum Zweiten kommt dazu, dass der Speicherplatz in der Freeversion oft recht bescheiden ausfällt. Als Abhilfe kann man, voraus gesetzt man hat einen entsprechende Vertrag mit einem Hostingunternehmen, damit schaffen dass man sich seine eigene Cloud installiert. Das geht mit Owncloud oder Nextcloud recht easy. Der positive Effekt zur besseren Kontrolle ist der größere Speicherplatz. Ich habe 50 Gb zur Verfügung. Das ist doch schon ein vieles mehr zu den oft bescheidenen 1 bis 10 Gb in den Freeversionen der Anbieter wie Dropbox oder Pcloud. Freigabe der Dateien für andere Personen über Link oder direkte Freigebe ist genauso möglich wie eigener Speicherplatz für Gäste. Es gibt auch eine APP um die Daten automatisch von Smartphone in der Cloud zu speichern.
Alles in allem sehe ich da eine recht interessante Alternative zu den üblichen Cloudanbietern zumal das Handling nicht schwierige als als die Nutzung von Drive oder Foto.

Neuer Beitrag!!!

Ich weiß zwar überhaupt nicht ob hier noch jemand liest, aber ich versuche mich mal an einem neuen Beitrag.

Der letzte Beitrag ist ja nun auch schon vom Dezember 2018 und damit habe ich im vergangen Jahr hier überhaupt nichts geschrieben, Asche auf meine Haupt. 😉 Aber ich muss gestehen mir fehlt irgendwie die Lust die Themen und Aufreger der Welt in einem Beitrag zu verarbeiten. Zumal mir das Feedback der Leser fehlt. Ja ich weiß, dass liegt auch daran, dass es hier so still ist wie auf einem Friedhof Nachts um halb eins. Da beißt sich die Katze halt in den Schwanz. 🙁

Die Geschichte mit der Neuen Heimat im Social Network ist so ganz noch immer nicht ausgestanden. MeWe ist es jedenfalls nicht geworden. Der Account besteht zwar noch, aber das war es dann auch schon. Ich schaue zwar sporadisch mal hinein, aber es zieht mich nicht in seinen Bann. Die Geschichte mit OpenBook scheint ja nun auch zum zweiten mal nicht zu funktionieren. Auch mit einem neuen Namen scheint es über die Alpha Phase nicht hinaus zu kommen. Schade eigentlich, es schien eine vielversprechende Idee zu sein.
Also bin ich weiterhin hauptsächlich bei Twitter aktiv und warte auf den „Weißen Ritter“ der mich aus der Verbannung holt.

Das bestimmende Thema in diesem Jahr ist definitiv Corona. Daran kommt man ja nun überhaupt nicht vorbei. Ja ich finde es heftig was uns da überrollt und relativ unvorbereitet getroffen hat. Aber früher oder später musste so etwas ja passieren. Im Prinzip kann man es ja noch positiv sehen dass es sich jetzt um ein relativ harmloses Virus handelt. Sicherlich sind vielen tausend Menschen daran gestorben. Aber mal ehrlich, bei einer aggressiveren Krankheit könnte es durchaus auch Millionen sein die gestorben wären. Wir wären ja auch darauf nicht vorbereitet gewesen. Man kann nur hoffen, dass innerhalb der Politik und den Menschen generell ein Umdenken stattfindet. Diese „Spinner“, die jetzt meinen weil sie jetzt beim Einkaufen für 30 Minuten einen Mund-Nasenschutz tragen müssen würden in ihre Freiheit eingeschränkt, sollte man viel rigoroser maßregeln. Auch da sollte ein Umdenken einsetzen. Dieses ICH ICH ICH was sich in den letzten Jahren in der Gesellschaft breit gemacht hat muss dringen zurückgedrängt werden. Wir müssen wieder zu einem WIR zurückkehren. Das würde allen Bereichen der Gesellschaft guttun.
Wenn man sich allerdings umschaut kann man aber denken, dass Corona vorbei wäre. Alle guten Vorsätze sind schon verschwunden. Da drängelt man sich wieder in Fußgängerzonen, geht auf Veranstaltungen oder zum gemeinschaftlichen Sport ganz selbstverständlich ohne Mund-Nasenschutz. Alles wie in alten Zeiten, die Menschen vergessen ziemlich schnell. Die Ergebnisse davon kann man dann kurze Zeit später in den Medien nachlesen.
Die Defizite die Corona in der Gesell- und Wirtschaft aufgedeckt hat sind eigentlich seit vielen Jahren sichtbar. Leider wollten viele Mensch dies nicht sehen und es steht zu befürchten, dass sie genauso schnell wie sie sichtbar wurden wieder unter dem Mantel des Vergessens verschwinden werden.

Nun ist der erste Beitrag seit vielen Monaten doch wieder länger als geplant geworden. Ich hoffe es liest ihn der Eine oder Andere und vielleicht hinterlässt derjenige ja auch einen kleinen Kommentar. Ich für meinen Teil genieße jetzt erst einmal das „Spätoktoberwetter“ bis zum nächsten mal.

Chrisi

Social Network, neue Heimat

Es sind ja nun schon ein paar Wochen vergangen, Zeit für ein kleines Fazit. Aber Eines vorweg, eine neue Heimat habe ich noch nicht gefunden.

Ich habe mir sowohl MeWe wie auch Diaspora genauer angeschaut, aber so richtig begeistert mich weder das Eine noch das Andere.
MeWe ist in meinen Augen ein „Plapperladen“ in dem die Leute hauptsächlich Emoji und Gifs posten und hauptsächlich im Chat „geschrieben“ wird. Nicht gerade das, was mich vom Hocker reißt. So wenig erinnert mich MeWe an die Anfänge der Chatplatformen in den frühen Jahre des Jahrhunderts. Mich würde bei MeWe hauptsächlich der Home Kanal interessieren, der allerdings mit dem Ausmaß der verknüpften Leute steht und fällt.
Und was Diaspora angeht, so funktioniert das auch nur wirklich gut, wenn man vielen Leute hat mit denen man verknüpft ist. Denn sonst ist der Stream ziemlich leer und die Synchronisation zwischen den einzelnen Pods klappt auch oft mehr schlecht als recht. Dadurch verpasst man oft neue Thread von den Leuten denen man folgt, die aber auf einem anderen Pod sind. Also in meinen Augen auch noch nicht das gelbe vom Ei.
Im Moment bin ich hauptsächlich mit Twitter und Instagram beschäftigt. Wobei das halt auch nicht das ist, was ich mir wünschen würde.

Social Network, neue Heimat gesucht.

Nachdem ja nun Google ihr Social Network G+ schließen wird, bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Es gibt ja viele Alternative, aber wenn man sich einmal damit genauer befasst bleiben nicht wirklich viele übrig. Die bekannteste und „Mutter“ der Social Networks ist bei mir aus diversen Gründen disqualifiziert. Zum einen ist Facebook durch die vielen negativen Schlagzeilen für vernünftig denkende Menschen keine Alternative. Aber das ist wie bei WhatsUp vermutlich der Gruppenzwang. Weil alles es haben, muss man es auch haben um mit seinen Bekannten in Kontakt zu bleiben.
Bei Diaspora habe ich seit einigen Jahren einen Account, aber so wirklich voran geht es nicht und somit dümpelt es nur so vor sich hin. Irgendwie hat es mich auch nicht wirklich angesprochen. Ich habe den Eindruck, dass Diaspora nur etwas für „Nerds“ ist, zu leer und zu aufgeräumt, nicht wirklich etwas was mich zum Verweilen einlädt.
Im Moment schaue ich mir gerade MeWe an. Dorthin bin ich über den Tipp einer Bekannten gekommen. Im Moment noch ein wenig ungewohnt und durch die vielen Möglichkeiten etwas zu schreiben für mich ein wenig unübersichtlich. Jede Gruppe hat noch einen Chat und wenn man zu viele Gruppen abonniert hat, dann kommen recht viele Benachrichtigungen zusammen und bei jeder Nachricht kommt standardmäßig eine Benachrichtigung in Bild und Ton auf das Smartphone. Den Ton habe ich mittlerweile abgestellt, das stört doch erheblich wenn es ständig pingt.
Ich weiß, dass es noch etliche Möglichkeiten gibt sich zu vernetzen. Aber ganz ehrlich, ich habe keine Lust dutzende von Social Networks auszuprobieren, so wichtig ist es mir dann doch nicht.

Was Frau nicht so alles macht

Ich habe eben am Auto die Glühlampen der Nebelscheinwerfer gewechselt und das hat mich 1 1/2 Stunden Arbeit und einen Fingernagel gekostet. 😉

Scheinwerfer

Die alten Lampen waren so was von gelb und duster, das hätten auch zwei Teelichter sein können die da für Licht gesorgt haben. Sicherlich hätte ich die Arbeit auch in einer Werkstatt machen lassen können, aber eigentlich wollte ich mir das Geld dafür sparen und außerdem sollte man auch wissen wie es geht. Zwar muss man dazu das „halbe“ Auto auseinander bauen, aber es hätte schlimmer sein können. Bei der ersten Lampe habe ich noch über eine Stunde gebraucht und bei der Zweiten war ich nach ungefähr 15 Minuten fertig. Denn wenn man erst einmal weiß wie es geht ist man schnell fertig.
Es gibt ja auch ein paar Anleitungen im Netz, aber ganz ehrlich, dass ist alles Tinnef. Da bauen Leute tatsächlich Sachen aus die nicht nötig sind und tauchen mit den Armen in die Tiefen der Technik ein um dann irgendwie von oben zu sehen was sie tun. Das sind sicherlich Verrenkungen die ich gerne sehen würde.
Aber falls jemand wissen will wie es wirklich geht:

1: Von unten fünf Clips aus der Schürze entfernen und die Abdeckung nach hinten klappen.
2. Die Abdeckung um den Scheinwerfer von vorne vorsichtig mit einem Schraubendreher herauslösen, dann sieht man was man tut.
3. Den Stecker von unten von der Lampe abziehen.
4. Die zwei Schrauben die den Scheinwerfer auf der Innenseite halten mit einem Zehnerringschlüssel herausdrehen.
5. Den Scheinwerfer auf der Außenseite aus dem Clip lösen und nach hinten und unten herausdrehen.
6. Die Glühlampe vorsichtig im Bajonett drehen. Sie könnte durch Oxid fest sitzen, dann hilf Rostlöser und ein wenig Muße.
7. Lampenfassung sauber machen und neue Lampe einsetzen…That’s it
8. Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.

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