Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Kategorie: Computer (Seite 1 von 14)

Windows ist angekommen….

…und ich frage mich, was die Herrschaften in Redmond „rauchen“

Da ich ja nicht vorhabe Windows öfter als notwendig zu nutzen, habe ich entschieden, dass eine 20 GB Partion für Windows ausreichen sollte. Irgendwie habe ich da mittlerweile so meine Zweifel. Die Updatearie nach der Installation musste ich bei 2/3 abbrechen, denn da war der Platz auf der Partition schon erschöpft. Nach dem Löschen aller möglichen BackUpdateien und Sicherungsdateien belegt Windows aktuell 15,65 GB der Partition. Zusätzlich zum Betriebssystem sind lediglich drei Programme installiert, die ungefähr 1,5 GB an Platz benötigen. Also belegt Windows satte 14 GB an Platz auf der Festplatte, in meinen Augen deutlich zu viel. Meine Ubuntuinstalltion belegt aktuell 6,5 GB und somit noch nicht einmal die Hälfte von dem was Windows für sich beansprucht. Dazu muss ich aber sagen, dass bisher deutlich mehr an Programme zum Linux OS hinzugekommen sind als dass es beim Windows jemals sein wird, das kann doch nicht normal sein. Was mir zusätzlich sauer aufgestoßen ist, ist die Zeit die es benötigte um Windows das erste Mal nutzen zu können. Alles in Allem war ich fünf Stunde mit Windows beschäftigt. Die Installation von Ubuntu dauerte noch nicht mal eine 3/4 Stunde und lief deutlich entspannter. Es wird also mit Sicherheit eine eher unterkühlte Zusammenarbeit zwischen uns geben.

Neue Version Neue Oberfläche

Mit dem letzten Versionssprung des Firefox komme ich nun in den Genuss von Australis. Das ist die neue kommende Oberfläche des Browsers.

Nun ja, sie ist modern…
Besonders gut gefallen mir die Änderungen nicht. Mal abgesehen davon dass es ungewohnt ist, aber daran gewöhnt man sich, fehlen mir einige Anpassungsmöglichkeiten der Oberfläche und die Geschichte mit dem Tabs oben gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Wenn die Tabs direkt über dem Browserfenster sind, kann man sie schnell schießen und nun muss man über sämtliche Ansichtsleisten hinweg um die Tabs am oberen Ende des Browsers zu schließen. Die viel gelesene Aussage, dass die Adresszeile zum Tab gehört lasse ich nicht gelten. Ob die Seitenadresse über oder unter dem Tab ist, ist aus meiner Sicht vollkommen egal. Die schlechtere Bedienbarkeit wiegt meiner Ansicht deutlich schwerer. Da hätte man den Usern einfach die bisherige Entscheidungsfreiheit belassen sollen. Aber das ist wie in vielen Programmen, den Usern wird nach dem Motto „friss oder stirb“ eine Oberfläche vorgesetzt und sie müssen sie darin fügen. Da diese Methode sich aber aber mittlerweile durch allen Programme zieht, hat man nicht wirklich eine Alternative zu Hand. Früher waren den User da deutlich mehr Entscheidungen und Anpassungen gestattet. Dazu kommt wieder mal eine Vergrößerung des Dateigröße, mittlerweile hat das Downloadarchiv eine Größe von 38 Mb und das ist schon ziemlich heftig. Was waren das noch Zeiten, wo man nur mal eben knapp 7 Mb herunterladen musste um einen schlanken und flinken Browser nutzen zu können.

Nettes Spielzeug

Da man ja mit der Zeit gehen muss, hat ein Tablet PC bei uns Einzug gehalten.

Ich habe ja schon länger mit so etwas geliebäugelt, aber bisher hatte es noch nicht gepasst. Nun habe ich aber so ein neues Spielzeug und bin immer noch dabei mich in die Feinheiten von Android einzuarbeiten. Aber als erstes Fazit kann ich schon sagen, es ist eine feine Sache. Klein und handlicher als ein Laptop und somit gut mitzunehmen, dabei aber deutlich größer als ein Smartphone. Mit ein wenig Übung auch durchaus dazu zu gebrauchen mehr als 140 Zeichen bei Twitter zu schreiben. Ich möchte zwar keine wissenschaftliche Abhandlung darauf schreiben müssen, aber für eine längere Mail ist es durchaus zu gebrauchen. Für mehr ist solch ein Gerät ja auch nicht gedacht.
Nun noch ein wenig über das Gerät selbst, es ist ein Archos 80 G9 Turbo. Das Teil trägt deswegen den Turbo im Namen, weil es ziemlich schnell ist. Im Inneren werkelt ein Doppelkernprozessor und der Arbeitsspeicher ist auch opulent ausgestattet. Einzig die Speicherkapazität von 8 GB erschien mir ein wenig zu klein und so habe ich den Kartenslot genutzt und habe noch eine 32 GB Karte dazu gekauft. Nun dürfte ich für einige Zeit gut gerüstet sein.
Jedenfalls mach es viel Spaß im kuschelweichen Bett zu liegen und mit dem kleinen und handlichen Tablet im Internet zu surfen. 😉

Windows vs. Linux

Warum ich mir niemals mehr ein Windows OS anschaffen würde

Ich habe gestern meinen Zweitrechner heraus geholt um das neue Ubuntu 12.04 zu testen. Dazu musste ich zuerst dem noch darauf befindliche Win XP ein wenig Platz klauen. Vorher habe ich erst noch die längst überfälligen Updates gemacht, das System bleibt noch installiert. Der Vorbesitzer hat das wohl ein wenig schleifen lassen, denn das letzte Update war von 2010 und somit längst überfällig. Nun aber zum Grund, warum ich wieder mal bestätigt wurde, dass mir Windows suspekt ist. Um die Updates machen zu können braucht man eine Internetverbindung und das funktioniert am einfachsten per WLAN. Und da geht es schon los. Nichts ist mit einfach rein mit dem USB Stick und nach Eingabe der Zugangsdaten kann man surfen. Windows verlangt zu erst einmal nach einen Treiber. Den bekommt man zwar mitgeliefert, aber dieser Umstand…CD ins Laufwerk, Treiber installiert und dann der unvermeidliche Neustart. Das ist für mich so dermaßen benutzerunfreundlich und umständlich. Ganz anders funktioniert das bei Linux, bei der Installation wurde ich gefragt, ob ich die erkannte WLAN Verbindung nutzen wolle und nach Eingabe der Zugangsdaten stand die Verbindung und die Daten flogen nur so durch die Luft. Warum kann oder will Windows nicht das, was Linux kann? Warum muss ich erst etliche „Kniefälle“ vor dem OS machen damit ich das bekomme, was mir Linux ohne großes Zögern bereit stellt. Sorry Redmond, damit reißt ihr mich nicht vom Hocker und da braucht auch keiner kommen und sagen, XP wäre ja veraltet, auch das aktuelle OS verlangt weiterhin nach Treibern, damit es sich mit externen Geräten versteht.

Anderes Musikdateiformat

Nachdem ich, wie sicherlich viele andere auch bevorzugt das .mp3 Format genutzt habe, wird es Zeit sich mittelfristig davon zu verabschieden.

Zumindest hier auf dem Desktop Rechner wird das .mp3 Format bei neuen Musikstücken von dem .flac Format abgelöst. Ich habe mich vor etlichen Jahren schon mal damit befasst, aber da waren die Festplatten noch in einer durchschnittlichen Größe, dass die Dateigröße einfach noch zu groß war. Die Qualität ist doch deutlich besser und da ich mittlerweile über genug Speicherplatz verfüge wird .flac das neue bevorzugte Format werden. Allerdings muss ich erst einmal ausprobieren in wie weit andere Geräte mit diesem Format klar kommen. Im Moment sehe ich bei Handy und Autoradio da noch ein wenig schwarz.

Neue Versionen

Das Wochenende war mal wieder von der Auslieferung neuer Versionen eingesetzter Software geprägt.

Gestern habe ich die eingesetzte Blogsoftware aktualisiert. Hier läuft nun die Version 3.1 von WordPress. Das soll ja die letzte Version sein, die mit der MYSQL Version : 4.1… läuft. Werde mich also mal zeitnah mit AllInkl in Verbindung setzen um zu erfragen wie sie sich dazu stellen. Entweder Umzug auf einen anderen Server oder aber sie updaten ihre Software. Mal schauen was sie dazu sagen.

Die andere Software, die hier aktualisiert wurde ist der eingesetzte Browser. Firefox läuft hier nun in der letzten Beta der kommenden Version 4.0. Schon interessante Entwicklung die der Browser durchgemacht hat. Zwar bin ich immer noch der Meinung, dass er ein wenig zu fett geworden ist, immerhin ist der Download fast doppelt so groß wie die erste Version mit der ich seinerzeit die Nutzung dieses Browsers begonnen habe. Aber trotz allem werde ich bei diesem Browser bleiben. Auch wenn ich ab und an andere Browser teste, bleibt der Fx erste Wahl.

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