Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Monat: Oktober 2018

Was Frau nicht so alles macht

Ich habe eben am Auto die Glühlampen der Nebelscheinwerfer gewechselt und das hat mich 1 1/2 Stunden Arbeit und einen Fingernagel gekostet. 😉

Scheinwerfer

Die alten Lampen waren so was von gelb und duster, das hätten auch zwei Teelichter sein können die da für Licht gesorgt haben. Sicherlich hätte ich die Arbeit auch in einer Werkstatt machen lassen können, aber eigentlich wollte ich mir das Geld dafür sparen und außerdem sollte man auch wissen wie es geht. Zwar muss man dazu das „halbe“ Auto auseinander bauen, aber es hätte schlimmer sein können. Bei der ersten Lampe habe ich noch über eine Stunde gebraucht und bei der Zweiten war ich nach ungefähr 15 Minuten fertig. Denn wenn man erst einmal weiß wie es geht ist man schnell fertig.
Es gibt ja auch ein paar Anleitungen im Netz, aber ganz ehrlich, dass ist alles Tinnef. Da bauen Leute tatsächlich Sachen aus die nicht nötig sind und tauchen mit den Armen in die Tiefen der Technik ein um dann irgendwie von oben zu sehen was sie tun. Das sind sicherlich Verrenkungen die ich gerne sehen würde.
Aber falls jemand wissen will wie es wirklich geht:

1: Von unten fünf Clips aus der Schürze entfernen und die Abdeckung nach hinten klappen.
2. Die Abdeckung um den Scheinwerfer von vorne vorsichtig mit einem Schraubendreher herauslösen, dann sieht man was man tut.
3. Den Stecker von unten von der Lampe abziehen.
4. Die zwei Schrauben die den Scheinwerfer auf der Innenseite halten mit einem Zehnerringschlüssel herausdrehen.
5. Den Scheinwerfer auf der Außenseite aus dem Clip lösen und nach hinten und unten herausdrehen.
6. Die Glühlampe vorsichtig im Bajonett drehen. Sie könnte durch Oxid fest sitzen, dann hilf Rostlöser und ein wenig Muße.
7. Lampenfassung sauber machen und neue Lampe einsetzen…That’s it
8. Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.

Urlaubsbericht

Wir waren in diesem Jahr zum 10 Mal im Hunsrück und seit zwei Jahren wohnen wir dann in Horath.

So lässt es sich leben

Wie schon so oft sind wir Mitte Oktober mit Sack und Pack für eine Woche im Hunsrück eingefallen und wie schon so oft hatten wir Glück mit dem Wetter. Die ersten Tage war es so warm, dass wir die zum Glück mitgebrachten Sommerkleidung nutzen konnten. Erst als sich der Urlaub um Ende neigte kam morgens der Nebel und man brauchte tagsüber eine leichte Jacke.
Der Ausblick auf dem Bild bietet sich wenn man auf der Terrasse der Ferienwohnung ist und wie man sieht kann man wunderbar den Sonnenuntergang genießen. Mit dem im vorigen Jahr nötig gewordenen Umzug von Thalfang nach Horath habe wir einen richtigen Glücksgriff getan. Die Wohnung ist sehr groß, super ausgestattet und der Blick von der Terrasse ist genial. Dazu kommt noch die Tatsache, dass die Vermieter wirklich super sind. Aus diesen Gründen und weil wir uns im Hunsrück super wohl fühlen haben wir die Wohnung für eine Woche im Oktober 2019 geblockt.

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