Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Selten so gelacht

Hier bei uns im Ort gibt es an der Hauptstraße ein paar Zweckbauten aus den sechziger Jahren, liebevoll Pavillons genannt, eher eine Baracke mit kleinem Satteldach.

Nun ist es so, dass die Stadt irgendwann (Zeitpunkt steht in den Sternen) den Bereich sanieren und umgestalten will. Folglich hat man den Mietern vorsichtshalber die Kündigung geschickt. Nun ist es aber wohl so, dass der Stadt nur die eine Längshälfte gehört. Nach städtische Lesart gehört die andere Hälfte der Weidegemeinschaft Oker. Allerdings gab es im Vorfeld keiner Abstimmung zwischen den Parteien. Mehr noch, die Weidegemienschaft war ganz überrascht zu hören, dass ihr ein Teil des Grundstücks gehört. Bei der Stadt war man der Meinung, dass wäre alles kein Problem, ein halbes Haus könne ja schlecht stehen bleiben. :kopfkratz:
Nun kam aber die Retourkutsche in Form eines Briefes des Vorsitzenden der Weidegemeinschaft. Das Gebäudemanagement möge darlegen wieviel Miete in den letzten Jahren eingenommen worden ist, und man möge doch dann die unberechtigter Weise einbehaltende Summe auf das Konto das Weidegemeinschaft überweisen.
Mal schauen wie die Geschichte ausgeht………….

1 Kommentar

  1. Hähäh!
    Das sollte mir auch mal passieren, die Blutsauger aus der Stadverwaltung mal anzapfen 😉

Kommentare sind geschlossen.

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