Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Gehaltsabrechnung

Gestern habe ich meine erste richtige Gehaltsabrechnung seit langer Zeit bekommen und das war schon ein gutes Gefühl.

Viel ist es ja wirklich nicht was auf meinem Konto landet, aber solange ich nach Abzug der Unkosten noch ein wenig mehr habe wie früher, so ist das ja in Ordnung. Außerdem ist „viel“ ja eine relative Größe. Es gibt bestimmt etliche Leute, die sagen würden, „Für das Bisschen gehe ich nicht los“. Aber denen sei gesagt, die Unabhängigkeit von der Arbeitsagentur bzw, der AfB ist unbezahlbar, zumindestens für mich ist das so.
Wo wir gerade beim Thema Arbeit sind, die letzte Woche war ziemlich anstrengend. Nicht umsonst wurde ich ja eingestellt. Denn es ist mittlerweile so viel Arbeit, dass man das auf Dauer alleine nicht schafft. Aber wie heißt es ja so schön, „man wächst mit den Anforderungen“.
Die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau am gestrigen Tag und die dazu gehörige Feier haben wir auch gut über die Bühne gebracht. Am Montag noch ein wenig aufräumen und dann ist der Normalzustand wieder hergestellt. Ich hoffe, dass die kommende Woche nicht ganz so hektisch wird wie die Vergangene, denn ich muss die Woche noch ein paar wichtige Dinge neben der Arbeit erledigen und dazu brauche ich ein paar Stunden Ruhe.

9 Kommentare

  1. Vielleicht beschert die Mehrarbeit bald noch jemanden einen Job, das wäre ja wünschenswert

  2. Bestimmt, denn nach den Aussagen unseres Chefs sollen jetzt erstmal, wenn die Produktion in der neuen Halle anläuft, bis zu 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Da aber der Aus- und Umbau noch weiter gehen soll, ist eine weitere Aufstockung des Personalbestandes nicht ausgeschlossen.

  3. Wie sich die Dinge ähneln… Du die erste Gehaltsabrechnung, ich die erste Rentenzahlung 😉
    Fragt sich, wer besser dran ist…

  4. Ich nehme mal an, dass das auf den Standpunkt ankommt. Aber ich kann mir denken, dass Du sicherlich auch ganz gerne arbeiten gehen würdest.

  5. Wie sich die Äußerungen ähneln. Sowas in der Richtung, dafür würde ich nicht arbeiten, habe ich mir dieses Wochenende von Menschen in fester Anstellung, die ALGII-EmpfängerInnen betreuen auch anhören können. Ich werde wohl Ende Oktober meine erste Gehaltsabrechnung in Händen halten, da freue ich mich schon drauf. It mehr als ALGII und auch mehr als zu Zeiten bei der Zeitarbeitsfirma. Klar, ich hätte gern mehr bekommen, ist aber wohl im Moment nicht drin. Bin mal gespannt. Noch habe ich den Vertrag nicht in Händen, da mein zukünftiger Arbeitgeber aber schon mit der ARGE in Kontakt steht, kann ja nicht mehr viel schief gehen. Sonst würde es von deren Seite erkrärungsbedürftig. Ich bin ja willig.

  6. Sollten da doch ein paar Leute von dem „Aufschwung“ profitieren? Auch wenn das Geld nicht reicht, dass man darin schwimmen kann, aber es ist verdientes Geld.

  7. Es reicht aber immerhin um sich mal ne Karte fürs Schwimmbad zu kaufen 🙂

  8. Naja, Aufschwund, äh, Aufschwung, Geschäftsklimaindex, verfälschte Erwerbslosenstatistiken ist mir egal, ich werde die Chance haben das zu machen, was ich machen will und das ist schon so einiges Wert alles andere werden wir sehen.

    Statistisch gesehen findet man mich ja nicht bei den Erwerbslosen, schließlich habe ich einen 400 Eurojob und bin somit am 1. Arbeitsmarkt tätig.

  9. Wolf, ob ich noch mal arbeiten gehe, hängt im Wesentlichen davon ab, wie die Rücken-OP verläuft 😉 Mit etwas Glück kann ich mir evtl. noch einen kleinen Nebenjob erlauben.

Kommentare sind geschlossen.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.