Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Mal etwas Erfreuliches

Gestern brachte unser Tochter ein Schreibern der Schule mit nach Hause. Zum Einen war es die Einladung zum Elternsprechtag und zum Anderen wurde das Ergebnis der Klassenkonferenz bezüglich der Empfehlung für die weitere schulische Laufbahn mitgeteilt. Nun, die Empfehlung viel so aus, wie wir uns das schon gedacht hatten …. „Gymnasium“. Nun geht der Streß los, auf welches schicken wir sie?
Im Ort haben wir zwei Gymnasien, eines ist die Schulanstalt der „Reichen“ und ist in ein Schulzentrum integriert. Das fällt also schon mal aus der Wertung. Das zweite Gymnasium ist mitten in der Stadt und hat zur Zeit dermaßen viel Stundenausfall, dass man sich als Eltern schon mal überlegen sollte, die Unterrichtsversorgung einzuklagen. Außerdem ist der Ruf der Schulanstalt nicht gerade der Beste. Nun sind wir glücklicherweise in der Lage unser Tochter auch in die Nachbarstadt schicken zu können. Dort ist ein Gymnasium mit recht guter Unterrichtsversorgung und die Ziele der Schule sind auch nicht schlecht. Das positive an der Gschichte wäre auch, dass der Schulweg in die Nachbarstadt kürzer ausfallen würde, wie die Busfahrt zu den Schulen am Ort. Allerdings müssen wir nun erstmal klären, ob sie dort aufgenommen würde. Natürlich hoffe ich das, denn sonst geht der „Trödel“ wieder von vorne los.

2 Kommentare

  1. Na, dann erst mal herzlichen Glückwunsch an die Tochter! Prima.

    Naja, wenn sie es machen wie die Griechen… also danach gehen, in welchem Umkreis der Schule die Wohnung ist, dann hättet Ihr sicher Chancen, wenn das Gymnasium der Nachbarstadt näher ist als die in Eurer Stadt. Aber die Griechen machen das wohl auch nur bei der Grundschule, dann ist freie Wahl. hat man mir gesagt.
    Und hier ist es so – weil ich grad drüber am Reden bin – dass die Grundschule bis zur sechsten Klasse geht und dann einheitlich 3 Jahre Gymnasium folgen bis zum Abschluss der 9. Klasse.

  2. Naja, also dürfen darf sie schon, es ist halt nur die Frage, ob sie sie vom Platz aufnehmen.
    Aber ich finde es schon traurig, dass sie schneller in der Nachbarstadt ist, als im Zentrum. Von der zweiten Schule in Gewerbegebiet wollen wir garnicht reden. Da wäre sie über eine Stunde unterwegs.

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  1. Es ist Zeit

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