Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Nun mal Butter bei de` Fische

Hier ist der Sturm recht glimpflich abgelaufen.

Sicher haben die Dachdecker gut zu tun, aber das beschränkt sich in der Regel auf ein paar abhanden gekommene Dachziegel. Es hat auch ein paar Bäume erwischt, aber kein Grund zur Panik. Einzig die neue „Zappelbude“(Disko) wird ihren Eröffnungstermin verschieben müssen. Denn denen kam gestern gegen 17:00 Uhr das halbe Dach abhanden. Die Trapezblechplatten wurden vom Sturm auf eine mehrere Meter entfernte Bahnlinie geschleudert und sorgten damit für einen vorzeitigen Stopp des Bahnverkehrs. Wird bei einem eventuell vorliegenden Verarbeitungsfehlers ein teurer Spaß werden für die ausführende Firma. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass korrekt gearbeitet wurde. Denn zum Einen war der Wind hier nicht so extrem stark und zum Anderen blieben sämtliche umliegende Dächer von Schäden verschont. Mal abgesehen von dem Schaden an dem Dach dürften die entgangenen Einnahmen einen nicht unerheblichen Posten auf der Schadensrechnung ausmachen.
Ach ja, von Stromausfällen blieben wir verschont. Nur der kurze aber heftige Hagelschlag während des Gewitters war doch recht ungewöhnlich. Zumal das Thermometer 13 Grad plus zum Zeitpunkt des Hagelschauers anzeigte.

5 Kommentare

  1. Was für ein Glück. Wir hatten um punkt 18 Uhr Stromsperre. Nach Mitternacht wurde es taghell im Zimmer und wir mussten alle Lichter, TV etc. wieder ausmachen. Man konnte es uns einfach nicht recht machen – erst wurde der Strom wiede herbei gewünscht und als er dann wieder da war, wurde er wieder ausgemacht 😀

  2. Für uns persönlcih ist auch alles ganz glimpflich ausgegangen. Nochmal Glück gehabt.

    LG und ein schönes Wochenende
    Ilona

  3. Bei uns war es auch ruhiger als ich zuerst befürchtet hatte, Strom blieb konstant da und auch Tele und Internet hatten keine Ausfallerscheinungen

  4. So langsam habe ich alles verdaut, zumal ich nun auch weiß, auch wenn es zynisch klingt, dass es sich bei den Opfern von Kyrill um keine Bekannten handelt. Die Familien kennt man zwar vom Namen her, aber etwas erleichtert bin ich doch.
    Ja und an Dich und Deine Familie habe ich auch mehrmals denken müssen, als die Berichte aus dem Harz reinkamen, die klangen wirklich nicht gerade gut. Aber anscheinend wurde die Westseite vom Harz etwas „verschont“.

  5. Bis auf ein paar Bäume und zwei Dächer sind wir glimpflich davon gekommen. Ein klein wenig Wasser im Vorbau, den der Wind durch die Dichtung durch gedrückt hatte war alles an Sturmschaden.

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