Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Schlagwort: Wetter (Seite 1 von 16)

Das Wetter ist verrückt

Auch wenn einige Leute der Meinung sind, wir haben keine Klimaerwärmung, dass was gerade draußen stattfindet kenne ich so nicht.

Ein Wintersturm ist ja prinzipiell nichts ungewöhnliches, aber das der Wind dabei direkt von Süden kommt ist ungewöhnlich. Ein Wechsel zwischen Sonne und Wolken bei ständigem Schneefall ist auch nicht so normal. Zum Glück haben wir 3 Grad plus und der Schnee von letzter Woche taut sogar. Sonst hätten wir vermutlich ein ernstes Problem, denn Schneesturm mit liegenbleibenden Schnee sorgt für Schneeverwehungen und das fände ich nicht lustig. Mal schauen wie das her weiter geht. Von mir aus dürfte es Frühling werden.

Sintflut

Also irgendwie kann ich im Moment nachvollziehen wie es damals war als der „Olle Noah“ die Arche baute.

Vielleicht sollten wir auch schon mal mit dem Bau einer Rettungsinsel beginnen, denn es regnet nun schon den zweiten Tag ohne Unterbrechung. Einzig die Intensität der Wassermassen die vom Himmel kommen schwankt ein wenig. Selbst ein Wassereimer, der im Regenschatten einer Wand in der Garagentür steht, ist mittlerweile halbvoll. Im Nachbarort sind die Feuerwehren seit gestern Abend in erhöhter Alarmbereitschaft und einige habe die Nacht in der Wache verbracht. Ich bin mal gespannt wie es weiter geht. Die Vorhersagen besagen, dass es noch bis morgen früh so weiter regnen soll.

Bäh Wetter

Nachdem ich gerade gesehen habe, dass ich den Februar übersprungen habe, nehme ich das Schietwetter mal zum Anlass ein paar Wörter in die Welt zu posaunen.

Mal so prinzipiell, ich finde es nicht witzig, dass die Woche über das Wetter sehr angenehm ist und am Wochenende wird es kühl und regnerisch. Das ist jetzt schon das zweite mal hintereinander, dass uns das Wetter das Wochenende vermiest. Jedes mal das Gleiche, bis Donnerstag ist das Wetter sehr angenehm und dann kommt wettertechnisch der Absturz. Wir müssten dringende ein paar Dinge rund ums Haus erledigen, aber bestimmt nicht bei 6 Grad, Regen und heftigem Wind. Dann werden wir eben draußen nicht arbeiten sondern das Wetter von drinnen „genießen“.

Herbst

Praktisch über Nacht ist in der vergangen Woche der Herbst eingezogen.

Bis zur Mitte der Woche war es noch warm und sommerlich und über Nacht ist es herbstlich geworden. Aber so ganz richtig kann man sich das noch nicht vorstellen dass jetzt Schluss ist mit Sommer. Wir hatten ja wirklich einen sehr guten Sommer. Vielleicht ein wenig zu trocken und von den Temperaturen hätte es so manches mal sogar ein wenig weniger sein können. Aber im Großen und Ganzen können wir uns über den Sommer 2016 nicht beklagen. Darum ist es vermutlich auch nicht so einfach sich daran zu gewöhnen, dass jetzt Herbst ist und dass die kalte Jahreszeit mit Macht heran gestürmt kommt. Für die kommende Woche haben sie sogar Nachttemperaturen nahe Null angekündigt. Mal schauen wie es sich entwickelt und ob wir, wie im vergangenen Jahr, schon mit Winterreifen in Urlaub fahren werden.

Endlich mal durchatmen

Der Sommer macht gerade eine Pause und somit kann man endlich mal Türen und Fenster öffnen und tief durchatmen.

Wenn auch viele Leute meckern und der Meinung sind, dass wir keinen richtigen Sommer hatten und es viel zu nass gewesen ist, das trifft auf unsere Gegend nicht zu. Wir hatten seit Anfang Juli fast durchgängig sehr warme bis heiße Temperaturen und was hier an Regen gefallen ist, dass ist nun wirklich nicht der Rede wert. Der Boden ist so trocken, dass die obersten Bodenschichten teilweise schon ihren Zusammenhalt verlieren und zu Staub zerfallen. Wenn es doch einmal geregnet hat, dann war das noch nicht einmal so viel wie einmal gießen. Der Rasen im Vorgarten ist vollkommen vertrocknet. Mal schauen ob er sich im nächsten Jahr erholen wird. In der vergangenen Woche bin ich auf der Heimfahrt von der Arbeit auf eine riesige Staubwolke zu gefahren und ich habe mir schon Gedanken gemacht was denn da wohl los wäre. Als ich näher kam, habe ich gesehen, dass Mitarbeiter der Straßenmeisterei den Seitenbereich der Straße gemäht haben. Da war aber nichts weiter als vertrocknetes Gras und Staub und das sorgte für die große Staubwolke. Auch wenn es ein wenig verrückt klingt, ich hoffe, dass der Herbst ein wenig nasser wird. Denn sonst sehe ich schwarz für unsere Blumen und der Wasserstand in den Talsperren hier bei uns ist auch schon bedenklich tief gesunken.

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