Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Windows ist angekommen….

…und ich frage mich, was die Herrschaften in Redmond „rauchen“

Da ich ja nicht vorhabe Windows öfter als notwendig zu nutzen, habe ich entschieden, dass eine 20 GB Partion für Windows ausreichen sollte. Irgendwie habe ich da mittlerweile so meine Zweifel. Die Updatearie nach der Installation musste ich bei 2/3 abbrechen, denn da war der Platz auf der Partition schon erschöpft. Nach dem Löschen aller möglichen BackUpdateien und Sicherungsdateien belegt Windows aktuell 15,65 GB der Partition. Zusätzlich zum Betriebssystem sind lediglich drei Programme installiert, die ungefähr 1,5 GB an Platz benötigen. Also belegt Windows satte 14 GB an Platz auf der Festplatte, in meinen Augen deutlich zu viel. Meine Ubuntuinstalltion belegt aktuell 6,5 GB und somit noch nicht einmal die Hälfte von dem was Windows für sich beansprucht. Dazu muss ich aber sagen, dass bisher deutlich mehr an Programme zum Linux OS hinzugekommen sind als dass es beim Windows jemals sein wird, das kann doch nicht normal sein. Was mir zusätzlich sauer aufgestoßen ist, ist die Zeit die es benötigte um Windows das erste Mal nutzen zu können. Alles in Allem war ich fünf Stunde mit Windows beschäftigt. Die Installation von Ubuntu dauerte noch nicht mal eine 3/4 Stunde und lief deutlich entspannter. Es wird also mit Sicherheit eine eher unterkühlte Zusammenarbeit zwischen uns geben.

4 Kommentare

  1. Also bei den riesigen Festplatten heute, finde ich diese paar GB nicht zu viel. Früher, als man die Größe der Festplatten noch in MB angegeben hat, belegte Windows ungefähr das Gleiche … nur in MB statt in GB. Also ist doch alles beim Alten geblieben 😉

    • Chris

      13. November 2014 at 20:21

      Ich finde schon, dass das viel zu viel ist. Auch bei den großen Festplatten heute muss so etwas nicht sein. Denn zeigt doch gerade der Vergleich zur Linuxinstallation, dass es auch deutlich besser und schlanker geht.

  2. Alles geht irgendwie besser und schlanker (ich auch *lol*). Aber Linux und Windows zu vergleichen ist genauso, wie Apple und Samsung. Beide sind gleich und doch grundverschieden.

  3. Natürlich sind die Systeme verschieden. Doch zeigt gerade der Unterschied, dass bei gleicher Leistung viele Dinge schlanker gelöst werden können und das ist es, was mich ärgert. Windows ist heute mehr denn je aufgebläht.

Kommentare sind geschlossen.

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