Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Gewitterwolken am Himmel

Ich habe mich eben mal unter den freien Himmel gewagt und ich bin ganz schnell wieder in das immerhin 5 Grad kühlere Haus geflüchtet. 32 Grad auf der Terrasse sind wahrlich nicht mehr schön. Aber so wie der Himmel aussieht, bekommen wir heute noch ein Gewitter. Die Wolkentürme werden immer größer und steigen auch immer höher hinauf. Aber lieber Wettermacher, können wir das Gewitter auf den späten Abend verschieben? Wir wollen heute das Schützenfest besuchen, zumindestens einmal sollte man ja dort gewesen sein. Vorallendingen muß ich den Krammarkt besuchen, ich brauche ein paar Dinge für die Küche. Also, wartet mit dem Gewitter bis es dunkel wird. Dann hat man eh mehr von den Blitzen.

7 Kommentare

  1. Bei uns tröpfelt es bereits ein wenig – aber von Abkühlung noch keine Spur.

    Gruß
    Ilona

  2. Ich kann Dir gut und gerne noch zwei drei Grad abgeben, denn ich möchte auch 32 Grad haben. 😉
    Achso, Gewitter, Regen oder sogar Abkühlung weit und breit nicht in sicht.

  3. Wie gesagt, sehr unterschiedlich. Mal scheint die Sonne und dann wieder sind dicke Wolken davor.

  4. bei uns hat es geregnet aber nicht so sehr wir angesagt *unwetterwarnung* es ist etwas kühler aber das wars auch, wir hatten 35° hier also merkt man den unterschied immerhin.

  5. Bei uns kam das Gewitter erst gegen 05:00 Uhr. Aber viel gebracht hat es nichts. Auf der terrasse haben wir schon 28 Grad und durch die Feuchtigkeit wird es heute wohl noch schlimmer wie gestern. Die Nacht war zudem so etwas von fürchterlich….kaum möglich erholsam zu schlafen

  6. also bisher ist es hier wirklich angenehm 🙂 ein kühler wind weht und so wird alles erträglicher

  7. Ich komme gerade vom Spaziergang zurück und muß sagen, viel besser wie gestern ist es nicht. Die Sonne ist zwar hinter dicken Wolken verschwunden und wir haben 5 Grad weniger wie gestern, aber die Luft ist durch die Nässe fürchterlich. Wenn man im Wind ist, dann geht es, aber wehe man kommt an Stellen, wo kein Wind geht. Dort ist die Luft so „dick“, dass man kaum atmen kann.

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