Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Schweinewetter auf dem täglichen Hundespaziergang

Der November macht gleich am ersten Tag seinem Namen aller Ehren.

Heute Morgen beim Aufstehen war die Welt ja noch halbwegs in Ordnung, aber nun gießt es in Strömen und ab und an mischt sich auch schon eine Schneeflocke dazwischen. Der starke Wind sorgt dafür, dass der Regen nicht von oben, sondern eher so schräg von der Seite kommt.
Über Nacht hatten wir den angekündigten Temperatursturz. Gestern Abend beim Schlafen gehen noch 15 Grad und heute morgen waren es nur noch 6 Grad. Aber da war es wenigstens noch trocken. Was man jetzt nicht mehr behaupten kann. „Frau Hund“ wollte schon an der Gartenpforte wieder umdrehen, die findet solch ein Wetter überhaupt nicht nett. Ich muss allerdings gestehen, dass auch ich „not amused“ war. Es hat fast länger gedauert uns alle wieder trocken zu legen, als der ganze Spaziergang.

6 Kommentare

  1. Ich wäre ja schon froh gewesen, wenn heute Morgen die Welt noch in Ordnung gewesen wäre. Aber die ganze Nacht durch nur Sturm und Regen.

  2. Sturm hatten wir die Nacht auch, aber der Regen begann erst heute morgen. Aber hast Du schon mal auf den Brocken geschaut? Alles weiß……..
    Bei uns beginnt gerade nach einer Stunde Trockenheit wieder der Regen, aber der Sturm ist ein wenig abgeflaut.

  3. Und meinereiner hat wieder Schädelweh… Sch..ss Wetterumschwung!

  4. Lieber Schädelbrummen, als nasse Füße wie an der der Küste. Die Muschelschubser haben heute morgen wohl Besuch von der Nordsee gehabt. Da ist es teilweise wohl nicht damit getan die Wischlappen raus zu holen.

  5. „Muschelschubser“, den Begriff höre ich heute zum ersten Mal 😉 😉

    Die letzte Nacht war an Schlaf nicht zu denken 🙁 Das Mehrfamilienhaus, in dem ich wohne, wird gerade mit einem neuen, energiesparenden Dach versehen. Dazu wurde rund ums Haus ein Baugerüst aufgestellt. Und Ihr glaubt gar nicht, welche vielfältigen Geräusche (=Lärm) solch ein Gerüst bei Sturm verursacht 🙁 Da klappert es, Eisen schlägt gegen Eisen, Schilder flattern laut im Wind. Schlafen war bei diesem Lärm ein Ding der Unmöglichkeit.

    Zum Glück war das Dach schon fertig, sonst wäre es wohl komplett abgetragen worden. Ich frage mich ohnehin, warum diese Arbeiten gerade jetzt in Angriff genommen werden? Das Frühjahr wäre doch der bessere Zeitpunkt gewesen….

  6. Solche Arbeiten werden immer im Winter gemacht…das ist die gleiche Geschichte wie unsere Straßenbauämter, die jetzt den Straßen neue Asphaltdecken spendieren. Bloß gut, dass bei den tiefen Temperaturen die Deckschicht sich nicht mit dem Unterbau verbindet. Es macht sich auch nicht so gut, wenn man vor dem Asphaltieren den Schnee beiseite räumen muss.
    Übrigens habe ich gerade die Engelstrompeten in die Garage gebracht, Thermometer zeigt zur Zeit nur noch 3 Grad…. Tendenz fallend.

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