Notizen aus der Provinz

"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Sonntags halb elf in Deutschland

Wir waren wie fast jeden Sonntag heute morgen mit den Hunden unterwegs.

Als wir los sind, schien die Sonne vom blauen Himmel, das änderte sich zwar gegen Ende des Spaziergangs und es wurde unangenehm kalt. Aber wir hatten trotzdem alle unseren Spaß.
Wie auf dem Bild zu sehen ist, haben wir nicht nur Berge, sondern können durchaus bis zum Horizont schauen. Wir mussten uns ja überlegen wo man gehen kann, denn nach dem Sturm vom Donnerstag sind viele Wege, wo wir sonst laufen, einfach noch nicht passierbar. Also sind wir in den Nachbarort gefahren, denn dort gibt es einen Landwirt, der so nett ist, seine Feldwege zu räumen. Das macht er zum Teil aus Eigennutz, er will ja zu seinen Feldern kommen, da liegen nämlich immer noch etliche Rübenberge und er bringt auch Mist zu seinen Misthaufen auf den Feldern. Zum Anderen macht er es auch ein klein wenig für die Anwohner. Denn die nutzen die Wege oft für Spaziergänge und die Kinder sind mit ihren Schlitten an dem Hang hinauf zur „Hochebene“ unterwegs. Das Bild dort => zeigt einen kleinen Entwässerungsgraben gleich zu Anfang des Weges und ich fand die Spiegelungen der Sonne auf dem Wasser so interessant, dass ich es auf ein Bild bannen musste.
Nun ja, und auf dem letzten Bild ist ja klar und deutlich zu sehen, dass alle ihren Spaß hatten und das einige Mitglieder der Familie ein wenig übermütig waren. „Frau von der Wuzze“ hatte heute morgen anscheinen einen „Clown gefrühstückt“ Sie war auf ihre alten Tage so übermütig, dass sie ständig mit der Leine, an der das „Atti-Tier“ hing, spielen wollte. Das sah dann natürlich ziemlich lustig aus. Vor allen Dingen dann, wenn „Frau Wolf“ auch noch an der Leine hing.

2 Kommentare

  1. Schöne Bilder! Und die zeigen, dass Ihr gut durchgelüftet worden seid! Gesund! 🙂

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