Boh, jetzt muß ich mich auch noch um das Forum einer Bekannten kümmern. Heute um kurz vor 17:00 Uhr wurde das Forum gehackt. Der Knabe war ziemlich aktiv und hat ganz schön gewütet.
Monat: Februar 2006 (Seite 1 von 8)
Mal wieder etwas Neues, kurz aber ärgerlich.
Wenn ich bei dem hier vorherschenden Straßenverhältnissen Leute mit Fahrrädern unter dem Popo sehe, dann könnte ich jedesmal in die Luft gehen. Die Straßen sind zwar überwiegend frei, aber hinter manchen Ecken lauern fiese Eisplatten. Wenn die Herrschaften dann auf die Nase gefallen sind, dann ist das Geschrei groß und die Kosten für die Genesung darf dann die Allgemeinhait zahlen. 🙁
Das britische Trading Standards Department war über den Umstand verwirrt, dass Installation CDs vom Firefox Browser verkauft worden sind. Bevor man mit der geballten Macht der Behörden gegen den Verkäufer losgegangen ist, hat man glücklicherweise die Mozilla Foundation kontaktiert und was man zu hören bekommen hat, hat die Mitarbeiter der Behörde vollkommen verwirrt.
Die Reaktion der Sachbearbeiterin: „Ich kann es nicht glauben, dass Ihr Unternehmen anderen erlaubt, Geld mit einem Produkt zu verdienen, welches Sie kostenlos verteilen. Ist das tatsächlich der Fall?“ und weiter, „Wenn Mozilla den Verkauf kopierter Versionen seiner Software erlaubt, macht dies die Durchsetzung von Anti-Pirateriegesetzen geradezu unmöglich, da es schwierig wird, Unternehmen grundsätzliche Ratschläge zu geben, was erlaubt und was verboten ist“.
Es ist in der Tat also vollkommen legal die CDs zu verkaufen. Auch wenn die Software kostenlos im Netz zu erwerben ist, ist es legal die Software auf CDs zu brennen um sie dann zu verkaufen. Weiterlesen
……deutschen Rechts.
Um was es geht? Ganz einfach, der deutsche Ableger eines US-Herstellers von Schlankheitsmitteln, scheint derzeit sehr aktiv auf der Suche nach Seiten beziehungsweise Foren zu sein, in denen das Unternehmen in Verbindung mit der Church of Scientology gebracht wird.
Anmerkung
Den Namen des Herstellers werde ich hier nicht nennen, da ich mir keine Rechtstreit leisten kann.
Besagter Hersteller verlangt von den Betreibern der Internetseiten, dass sein Name nicht zusammen mit dem der Church of Scientology auf ein und der selben Internetseite genannt werden darf. Wenn dem nicht entsprochen wird, droht die Abmahnung. Denn man argumentiert, dass die bloße Nennung beider Namen auf einer Seite, zu Treffern bei den Suchmaschinen führen würde und man würde sich dagegen wehren, mit der Church of Scientology in Verbindung gebracht zu werden.
Ich verlinke mal die Seiten, die mich zu diesem Eintrag inspiriert haben.
Intern.de
Gulli.com
Der Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media, Guillaume de Posch, hatte am Dienstag entsprechende Absichten der Privatsender für eine Zweitgebühr bestätigt. Im Gespräch sind drei Euro im Monat.
Nun, das wäre mir primär erstmal vollkommen schnuppe. Denn erstens soll das, laut Medienberichten, nur für den digitalen Satellitenempfang gelten (habe ich nicht, schaue immer noch analog) und zweitens würde ich, bei der derzeitigen Qualität des Programmes der Privaten, es mir bestimmt verkneifen 3 Euro pro Monat zu bezahlen um mir deren Werbung anschauen zu dürfen.
Was von den Verbraucherschützer noch als „weitere Gefahr“ dargestellt wird, ist die Tatsache, dass die Privaten dann wüßten, wer ihr Programm schaut. Der Nutzer wäre dann schlagartig vom anonymen Seher zum gläsernen Kunde geworden. Den man dann bei Bedarf auch noch mit Werbung überschütten kann.
Dazu kommt noch ein weiterer Punkt. Viele von denen, die jetzt schon digitalen Satellitenempfang nutzen, müßten sich erst einmal neue Geräte beschaffen. Denn ein hoher Prozentsatz der Geräte, die zur Zeit in Nutzung sind, sind nicht mit den benötigten „Smartcard-Lesern“ ausgestattet. Das wäre laut Michael Brobowski, Fachreferent im Bundesverband der Verbraucherzentrale, ein gigantisches Konjunkturprogramm „zu Lasten der Konsumenten und der Umwelt“.
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