"Think different"....eigene Gedanken um dies und das

Schlagwort: Linux (Seite 1 von 2)

Fast zwei Jahre ist es her…

…seit der neue Rechner hier eingezogen ist und seit dem hat mich die Bildqualität genervt.

Aber nun ist alles schick. Ich habe in den verschiedensten Rechner immer Grafikkarten von Nvidia genutzt und in diesem hier war vom Verkäufer eine GraKa von ATI/AMD verbaut worden. Das ist im Prinzip ja auch kein Problem. Bei Windows war auch alles in Ordnung, nur leider lässt die Unterstützung für Linux wohl zu wünschen übrig. So kam es, dass ich nirgends einen vernünftigen Treiber gefunden habe bei dem die Bildqualität in Ordnung war. Es lag immer ein Grauschleier über dem Bildschirm, es war kein klares und scharfes Bild zu bekommen. Ich hatte schon den Bildschirm in Verdacht aber letztens hatte ich einen Geistesblitz…tausche doch mal die Grafikkarte. Es gibt ja noch den ausrangierten Rechner und in dem ist/war eine Grafikkarte von Nvidia verbaut. Kurz entschlossen beide Rechner auf, die Karten getauscht und beim ersten Hochfahren der Aha-Effekt. Es gab endlich ein klares Bild, kein Grauschleier mehr und schwarz war auch endlich schwarz. Ein kleines Problem gab es noch zu lösen und das war die riesige Schrift bei den Bootmeldungen. Aber ein Anpassen der Einträge im Grubmenü und ein „update Grub“ lösten auch dieses Problem. Fazit des Ganzen, man sollte sich im Moment gut überlegen ob man bei einem Linux OS auf eine Grafikkarte aus dem Hause AMD/ATI setzt.

Windows ist comming

…aber nur ein ganz klein wenig.

Wir nutzen hier zu Hause schon seit vielen Jahren für den Rechner Ubuntu als Betriebssystem. Das klappt auch soweit ganz gut, bis auf die Tatsache, dass die Sachen, die mir nicht so gut gefallen, mit jeder neuen Version größer werden. Aber das ist natürlich nicht der Grund zu einem OS aus Redmond zu greifen. Der Grund ist viel banaler, es gibt zwei bzw. drei Dinge die ich unter Linux nicht zum Laufen bekomme. Zum Einen verweigert das Autonavigationsgerät beharrlich die Zusammenarbeit mit Ubuntu. Da nützt auch der Versuch und Umweg über Wine nicht, es will einfach nicht. Das Versorgen der iPods mit Musik ist mir trotz etlichen Anleitungen im Netz bisher auch nicht gelungen und das Android und Linux sich trotz enger Verwandtschaft nicht besonders gut verstehen ist ja auch allgemein bekannt. Weiterlesen

Richtigstellung

Die neue Version des Betriebssystems ist schon wieder Geschichte.

Meine Hardware hat anscheinend etwas gegen Ubuntu 10.04, obwohl der Rechner von den Parametern locker damit klarkommen sollte. Aber dauernde Aussetzer beim Abspielen von Musik und stotternde Performance sind nicht witzig. Was noch erschwerend dazu kommt, nach ca. einer Stunde geht praktisch nix mehr. Die Geschwindigkeit geht dermaßen in den Keller, ich habe das Gefühl, ich sitze nicht mehr an einem modernen Rechner, sondern an meinem alten Rechner von vor 12 Jahren. Wenn ich ein Fenster öffnen möchte, klicke es es an und gehe in die Küche, hole mir einen Kaffee und wenn ich den zur Hälfte ausgetrunken habe, dann ist das Fenster endlich offen.
Als nächstes habe ich es dann mit Mint 9 versucht. Zwar geht die Performance nicht nach unten, aber die Problem mit dem Sound sind auch hier vorhanden. Ich werde mir die Tage mal eine neue Soundkarte besorgen und es dann noch einmal versuchen. Bis dahin arbeite ich erst einmal mit Mint 8, das basiert ja auf dem älteren Ubuntu Karmic Koala und das läuft bisher stabil und schnell, so wie ich das gewohnt bin.
Vielleicht passt das neue Ubuntu einfach nicht zu meinem Rechner. Ich hatte das vor Jahren schon einmal, da habe ich eine Version partout nicht zum Laufen bekommen.

Mint

Neh keine Pfefferminzschokolade, es geht hier um Linux-Mint

So wie es im Moment aussieht, wird das wohl in naher Zukunft Ubuntu ablösen. Schon die Version 9.04 vom Ubuntu hat mich nicht vom Hocker gerissen und die neue Version lockt mich noch viel weniger. Es sind Neuerungen eingeflossen, mit denen ich mich nicht anfreunden kann oder will. Dabei geht es nicht um das, was „unter der Haube“ werkelt, sondern eher um den „Feel and Shine“. Einige, um nicht zu sagen viele Bedienelemente sitzen nach meinem Gefühl nicht an der richtigen Stelle.
Da ich der Debianarchitektur nicht den Rücken kehren möchte, reduziert sich die Auswahl schon mal beträchtlich und eigentlich bleibt für mich neben Mint nur noch die Basis als solches, also Debian selbst übrig.
Ich werde mich in den nächsten Tagen mal ein wenig näher mit Mint beschäftigen und ansonsten warte ich mal den Release der Version 8 ab und dann könnte es ganz schnell gehen mit dem Umstieg.

Updatevorbereitungen begonnen und abgeschlossen

Da ja nun seit ein paar Tagen die neue Version von meinem Betriebssystem verfügbar ist, habe ich heute mit den Vorbereitungen des Updates begonnen.

Alle wichtigen Einstellungen und Log-Dateien sind gesichert, das Home-Verzeichnis zur Sicherheit auch noch mal auf eine BackUp-Partition gespiegelt und soeben die alte Installation mittels Partimage in einem Image extern gesichert. Es könnte ja sein, dass mir die neue Version des OS nicht gefällt, oder es Probleme beim Betrieb macht. Dann kann ich relativ schnell und einfach den Jetztzustand wieder herstellen.
Die Installation-CD liegt hier schon auf dem Schreibtisch. Ich habe heute morgen schon mal mittels der Live-Funktion einen Blick riskiert und nach dem ersten Eindruck sieht es recht gut aus. Ich habe mich erstmals dazu entschlossen, eine 64-bit Version zu installieren. In der Live-Session hat das heute morgen einen spürbaren Unterschied zu der bisher verwendeten 32-bit Version gezeigt. Ich werde mich also mal überraschen lassen.

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